Die Jugend an der Schlei

07.06.2013 16:00

Nachdem wir am Freitag zwei 420er, zwei 470er, einen 505er und die Lachmöwe aufgeladen haben, machten wir uns Pfingstsamstag um 6:00 Uhr auf den Weg an die Schlei. Dort angekommen bauten wir, noch bevor wir unsere Zimmer in der Jugendherberge beziehen konnten, die Boote auf und gingen auf's Wasser.

Von Land sah es zunächst gar nicht nach viel Wind aus, aber ein bisschen weiter draußen herrschten beste Segelbedingungen. Am zweiten Tag hatten wir dann nicht mehr so viel Glück mit dem Wind, nachdem wir am Vormittag vergeblich auf den Wind gewartet haben, entschlossen wir uns am Nachmittag aufzuteilen. Ein Teil der Gruppe machte das Schwimmbad in Rendsburg unsicher, während die anderen nach Eckernförder gefahren sind. Nach dem Abendessen ging es dann zur sportlichen Betätigung noch auf den Fußballplatz. Auch am dritten Tag sah es mit dem Wind nicht besser aus.
 
Zunächst warteten wir, dass der Nebel verschwindet und zumindest auf ein bisschen Wind, aber nach dem Mittagessen war die Schlei immer noch spiegelglatt. Aus Frust entschieden wir dennoch auf's Wasser zu gehen.
Nachdem wir zunächst nur getrieben sind, kam doch noch für ca. eine Stunde etwas Wind. Am Dienstag, unserem Abreisetag, sah es mit dem Wind wieder besser aus. Vormittags ging es bei 3 bis 4 Windstärken noch segeln, bevor wir uns nach einem eher windarmen, aber schönen Wochenende wieder auf den Weg nach Hause machten.

Gruß
Sandra
 

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